Im Gottesdienst am 21. November 2021 empfing der kleine Luis die Heilige Wassertaufe. Seine Eltern und Geschwister begleiteten ihn dabei.
Grundlage für die Predigt war das Bibelwort aus 1. Korinther 15, 40 – 42: „Und es gibt himmlische Körper und irdische Körper; aber eine andere Herrlichkeit haben die himmlischen und eine andere die irdischen. Einen andern Glanz hat die Sonne, einen andern Glanz hat der Mond, einen andern Glanz haben die Sterne; denn ein Stern unterscheidet sich vom andern durch seinen Glanz. So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich.“
Gemeindevorsteher Matthias Foerg gab in der Predigt den Impuls: „Mache das, was du erlebt hast, nicht zum Mittelpunkt in deinem Leben, sondern schaue etwas weiter“. Er stellte das Verhältnis von Gott und den Menschen in einen größeren Zusammenhang: Die Beziehung zu Gott sei ewig. „Gott will den Menschen ganz nahe und ihnen behilflich sein, über das Ende des Lebens hinaus zu blicken. Die Gnade Gottes ist für die Menschen da. Er gibt Zukunftshoffnung und Kraft, die Dinge tragen zu können.“
Bei der Taufhandlung stellte der Gemeindevorsteher heraus, dass die Heilige Wassertaufe ein Näheverhältnis zu Gott schaffe und es ein Zeichen der Dankbarkeit sei, ein Kind taufen zu lassen.
Luis und seine Eltern erhielten das Bibelwort aus Psalm 119, 9: „Wie wird ein junger Mann seinen Weg unsträflich gehen? Wenn er sich hält an dein Wort.“ Seine Eltern würden ihm den Glauben vorleben und mit ihm beten. Kinder würden dies verinnerlichen Der kleine „junge Mann“ könne sicher sein, dass Gott mit ihm sei, so Foerg.
Spätestens am Ende des Gottesdienstes hatte Luis die Herzen aller Anwesenden erobert und alle wünschen ihm viel Segen für seine Zukunft.
Ein außergewöhnlicher Ohrenschmaus: Zwei Musikerinnen spielten im Duo mit Orgel und Klavier.