Am Mittwoch den 27. September 2023 besuchte Apostel Loy die Gemeinde Steinenbronn. Hierzu war nicht nur der gesamte Schönbuch eingeladen, der Gottesdienst wurde auch live in die Kirche Stuttgart-Vaihingen übertragen.
Der Apostel überbrachte der großen Gemeinde den Trost aus Johannes 10, Vers 11 mit der Aussage Jesu, dass sein Volk „das Leben und volle Genüge" haben wird. Dies hat er nicht (nur) für unser natürliches Auskommen versprochen- vorrangig geht es um die Versorgung unserer Seelen bis zu seiner Wiederkunft, mit der das ewige Leben verbunden ist.
Nach dem Predigtteil und der Feier des Heiligen Abendmahls entlastete der Apostel unseren Gemeindevorsteher Martin Schindewolf von seiner Aufgabe als Gemeindeleiter in Steinenbronn. Damit hat die arbeitsreiche Doppelaufgabe als Vorsteher für die Gemeinden Steinenbronn und Stuttgart-Vaihingen ein Ende. Die Aufgabe als Vorsteher in Stuttgart-Vaihingen wird Priester Schindewolf weiterhin fortführen. Wir danken unserem "großen Martin" für seine über einjährige Begleitung in unserer Gemeinde, für sein Engagement und seine Zeit.
Wie geht es nun im Schönbuch weiter? Die Antwort folgte direkt im Anschluss: Unser Apostel beauftragte den Evangelisten Markus Schlayer, künftig zu seiner Tätigkeit als Gemeindevorsteher in Dettenhausen und Weil im Schönbuch nun auch noch die Gemeinde Steinenbronn zu betreuen. Was zunächst ebenfalls nach Doppel- oder gar Dreifachbelastung klingt, ist in Wirklichkeit die logische Folge des Blickes in die Zukunft. Der gesamte Schönbuch wird künftig im umgebauten Kirchenlokal in Steinenbronn eine große Gemeinde bilden. Die Pläne dazu sind bereits in Ausarbeitung, die Genehmigungsverfahren im Gange, und die gemeinsame Zukunft wird bereits aktiv durch gemeinsame Gottesdienste in Weil im Schönbuch, Dettenhausen oder Steinenbronn in stetem Wechsel gestaltet.
Zur weiteren Unterstützung des Amtsträger-Kreises setzte Apostel Loy Petra Klein als Diakonin ein. Zur Vorbereitung trugen Orgel und Cello das Lied „Es sollen wohl Berge weichen und Hügel sollen hinfallen“ aus Mendelssohns Oratiorium Elias vor. Dies wünschen wir unserer ersten Diakonin im Schönbuch von Herzen.
Unserer zukünftigen vereinigten Schönbuchgemeinde wünschen wir gutes Zusammenwachsen zu einer aktiven, harmonischen, gläubigen Wohlfühl-Gemeinde. Es möge das Zitat Jesu aus dem Evangelium des Namenvetters unseres Vorstehers Markus als Motto dienen: Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.