Zu einem besonderen Gottesdienst kam Apostel Jürgen Loy am Mittwoch, dem 5. Februar 2025, nach Esslingen-Wäldenbronn und brachte Bischof Matthias Grauer mit. Die Gemeinde Esslingen-Sulzgries sowie die Blumen-Schmück-Gruppen des Bezirkes waren dazu eingeladen. Eine Diakonin wurde ordiniert.
Vers 9 aus dem 4. Buch Mose, Kapitel 21 diente als Grundlage für die Predigt: „Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie hoch auf. Und wenn jemanden eine Schlange biss, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben.“
Nach dem Textwort sang der Chor das Lied ‚Wenn ich alle Sprachen dieser Welt‘ mit den Refrain „Die Liebe ist gütig, geduldig und freundlich, die Liebe verletzt nicht und redet nicht schlecht. Die Liebe sucht Frieden, freut sich an der Wahrheit, sie trägt Dir nichts nach, und sucht nicht ihr Recht. Die Liebe verändert der Welten Verlauf, die Liebe hört niemals auf.“ Auf das Lied eingehend, stellte der Apostel die besungene Liebe in den Mittelpunkt seiner Anfangspredigt.
Im Laufe des Gottesdienstes folgte eine Lesung zum Textwort. Der Apostel stellte die Murrgeschichte des Volkes Israel vor und die Frage: „Wie sieht denn unsere Murrgeschichte aus?“ Im Zusammenhang mit dem Kreuz benannte der Apostel:
Bischof Matthias Grauer wurde zu einem weiteren Predigtbeitrag gerufen.
Nach der Feier des Abendmahls ordinierte Apostel Jürgen Loy eine Diakonin für die Gemeinde. „Ein Amt ist eine Gabe Gottes für seine Kirche. Ein Geschenk für die Gemeinde und die Kirche.“, sagte der Apostel bei seinen einleitenden Worten.