Im Gottesdienst am 14. November 2021 erlebte die kleine Paula ihre Heilige Wassertaufe zusammen mit ihrer Familie und der Gemeinde.
Gemeindevorsteher Matthias Foerg predigte über das Bibelwort aus Hebräer 4,1: „So lasst uns nun mit Furcht darauf achten, dass keiner von euch zurückbleibe, solange die Verheißung noch besteht, dass wir in seine Ruhe eingehen.“
„ Wir haben einen Hirten“ – mit diesem Lied leitete das Gemeindeorchester den Taufgottesdienst ein. Der Gemeindevorsteher nahm darauf Bezug: „Jesus als Hirte begleitet seine Herde, auch wenn es einmal durch karge Gegenden im Sinne von schwierigen Lebenssituationen geht. Jesus ist die Brücke von der Gottesferne in die Gottesnähe und will die Menschen in die Vollkommenheit führen. Der Mensch kann sich frei entscheiden, ob er über diese Brücke gehen will.“
Auch die Eltern dürften Paula von der Gottesferne in die Gottesnähe führen. „Die Bande zwischen Eltern und Kindern werden immer bleiben. Genauso wird das Band von Jesus Christus zum Täufling bleiben.“ so Foerg.
Für die Taufhandlung erhielten Paula und ihre Eltern das Bibelwort aus Jesaja 12,2: „Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht; denn Gott der Herr ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil.“ Für Paula bedeute dies, dass es Sicherheit und vor allem Stärke für die Zukunft gebe, sich an Jesus Christus zu halten.